Sexsucht - Sex-Sucht
Sexsucht - Sex-Sucht

Sexsucht ist:
"Wenn das sexuelle Verhalten ausser Kontrolle gerät..."...
"Wenn das sexuelle Verhalten sich nicht mehr genussvoll steuern lässt, sondern zu einer Fixierung führt..."...
"Wenn es unmöglich wird, dem "Trieb" Grenzen zu setzen..."...
"Wenn es unmöglich wird, sexuelle Handlungen zu stoppen..."...
"Wenn man die meiste Zeit nur noch an sexuelle Handlungen / Sex denkt, und das selber nicht mehr stoppen kann..."...
"Wenn der grössere Teil der zur Verfügung stehenden Energie nur noch dem sexuellen Trieb untergeordnet ist..."...

Wichtige Hinweise, dass etwas mit der Sexualität nicht mehr "stimmig ist", sind:
- verdecken müssen
- lügen müssen
- sich danach elend oder "schmutzig" fühlen
- sich danach unbefriedigt fühlen / sich danach energielos fühlen
- wenn sich energetisch mehr und mehr Beschränkungen der Arbeitsfähigkeit durch sexuelle Pläne, Phantasien, etc ergeben.

Dies eine kleine Übersicht über Aussagen von (ehemals) sexsüchtigen PatientInnen.

Die genaue Zahl von Sexsüchtigen ist nicht bekannt, da eine solche Sucht natürlich weitgehend einem Tabu unterliegt. Schätzungen gehen von 0,5 bis 5 % Sexsüchtiger in der Bevölkerung aus.
Hinter jeder Sucht steckt meist auch eine unglaubliche und nicht zu stillende Sehnsucht nach Zuständen der Geborgenheit, Sicherheit, des Angenommenseins. Das sind Zustände, die wir im Idealfall aus uns selbst heraus erfüllen können.
Das sexuelle Erleben nimmt in diesem Zusammenhang eine Stellvertreterfunktion ein. Sie soll erfüllen, was sie letzlich nicht erfüllen kann.
Die Sucht zerstört letzlich die Fähigkeit, Sexualität intensiv und lustvoll zu erleben. Sexuelle Probleme wie Erektionsstörungen, mangelnde sexuelle Empfindungsfähigkeit, Probleme in der Partnersexualität können die Folge sein. Je länger desto öfter fühlen sich sexsüchtige Menschen „danach“ deprimiert.
Wie jede Sucht ist auch diese ein Versuch schwierige Lebensaspekte zu bewältigen und kann als Selbstheilungsversuch verstanden werden.
Es gibt allerdings verschiedene Möglichkeiten, Sexsüchtigen zu helfen. Nachuntersuchungen in den USA haben gezeigt, dass dies bei ca. 60% der Betroffenen möglich ist.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Ihre Sexualität nicht mehr genussvoll selber steuern können, sondern Ihr sexuelles Verlangen Sie mehr und mehr beherrscht, ist das Einholen fachlicher Hilfe sicherlich sinnvoll. Bestellen Sie im Zweifelsfall per E-Mail einen Fragebogen dazu. Er ermöglicht keine Diagnose, gibt jedoch Anhaltspunkte, wo Sie sich befinden.

 

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