Mein Praxisangebot: Schulung und Weiterbildung
Ich biete seit 1990 folgende, immer wieder ergänzte und optimierte Schulungsangebote / Weiterbildungsangebote:

In stationären sozialpädaggogischen Einrichtungen, Internaten, etc.

In ambulanten sozialen und sozialpädagogischen Einrichtungen

In Schulen

Im Bereich Teamentwicklung (TE) und Organisationsentwicklung (OE)

Im Bereich Gesundheitsförderung

Meine Schulungs- und Dozententätigkeit

Meine bisherigen Praxisfelder im Bereich Schulung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Schulungs-Angebote in stationären sozialpädaggogischen Einrichtungen / Internaten wie Schulheimen, SchulInternaten, Jugendheimen, Einrichtungen der Suchttherapie, etc. für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (Team- / Institutions-Interne Schulung):

Seminar A: Die Bewerbungs- und Aufnahmephase noch optimaler nutzen.
Möglichkeiten und Ansatzpunkte der Motivationsförderung und des Beziehungsaufbaus in Erstinterview, Aufnahmeprozedere und Eintrittsgespräch. (Detailbeschrieb)

Seminar B: Alkohol- und Drogenkonsum in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Ursachen, Bedeutungen und Möglichkeiten des klaren und positiv-fördernden Umgangs damit. (Detailbeschrieb)

Seminar C: Gewalttätiges, aggressives Verhalten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Ursachenmodelle, Grundhaltungen, Zugänge und klare Interventionen. (Detailbeschrieb)

Seminar D: Motivationsförderung in der täglichen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Grundlagen, Grundhaltungen und Methodik von an positiven Zielen orientierter Motivationsarbeit. (Detailbeschrieb)

Seminar E: Freizeitgestaltung u. Freizeitanimation in der stationären sozialpädagogischen Praxis mit Jugendlichen u. jungen Erwachsenen. Grundlagen, Grundhaltungen, notwendige Strukturen und Methoden. (Detailbeschrieb)

Seminar F: Gebt auch den Jungens eine Chance!
Vom klaren, positiv-fördernden und unterstützenden Umgang und "Grenzen setzen" auch mit schwierigen Jungens. (Detailbeschrieb)

Seminar G: Der Einbezug von Familien, Eltern und Geschwistern in die Arbeit im Heim und weiteren stationären Einrichtungen. Grundhaltungen, Konzepte und Vorgehen. (Detailbeschrieb)

Seminar M: Sinnvoll "STRAFEN", GRENZEN SETZEN und doch "liebevoll", "positiv fördernd" und wirksam sein. Geht das? Was geht? Wie geht was? Grundhaltungen, Modelle und Interventionen.
Geht das? Was geht? Wie geht was? Grundhaltungen, Modelle und Interventionen. (Detailbeschrieb)

Seminar N: STEHLEN bei Kindern und Jugendlichen im Heim.
Ursachen, Bedeutungen und Möglichkeiten des klaren und positiv-fördernden Umgangs damit. (Detailbeschrieb)

Weitere Angebote:

- Institutionsinterne Weiterbildung zu Ihren ganz spezifischen Fragestellungen und Problemkreisen

- Erarbeitung von institutionspezifischen Programmen / Konzepten für die interne Weiterbildung

- Beratung / fachliche Begleitung von Projekt-Teams in der Erarbeitung von Konzepten und Projekten in den Bereichen

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Meine Schulungs-Angebote in ambulanten sozialen und sozialpädagogischen Einrichtungen

Seminar Amb-B: Alkohol- und Drogenkonsum in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Ursachen, Bedeutungen und Möglichkeiten des klaren und positiv-fördernden Umgangs damit. (siehe auch: Sem. B)

Seminar Amb-C: Gewalttätiges, aggressives Verhalten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Ursachenmodelle, Grundhaltungen, Zugänge und klare Interventionen. (siehe auch: Sem. C)

Seminar Amb-D: Motivationsförderung in der täglichen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Grundlagen, Grundhaltungen und Methodik von an positiven Zielen orientierter Motivationsarbeit. (siehe auch: Sem. D)

Seminar Amb-E: Freizeitgestaltung u. Freizeitanimation in der stationären sozialpädagogischen Praxis mit Jugendlichen u. jungen Erwachsenen. Grundlagen, Grundhaltungen, notwendige Strukturen und Methoden. (siehe auch: Sem. E)

Seminar Amb-F: Gebt auch den Jungens eine Chance!
Vom klaren, positiv-fördernden und unterstützender Umgang auch mit schwierigen Jungens. (siehe auch: Sem. F)

Seminar Amb-G: Der Einbezug von Familien, Eltern und Geschwistern in die Arbeit im Heim und weiteren stationären Einrichtungen. Grundhaltungen, Konzepte und Vorgehen. (siehe auch: Sem. G)

Seminar Amb-M: Sinnvolle "STRAFEN" und wirksam sein.
Geht das? Was geht? Wie geht was? Grundhaltungen, Modelle und Interventionen. (siehe auch: Sem. M)

Weitere Angebote:

- Institutionsinterne Weiterbildung zu Ihren ganz spezifischen Fragestellungen und Problemkreisen

- Erarbeitung von institutionspezifischen Programmen / Konzepten für die interne Weiterbildung

- Beratung / fachliche Begleitung von Projekt-Teams in der Erarbeitung von Konzepten und Projekten in den Bereichen

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Meine Schulungs-Angebote in Schulen

Seminar Schulen-B: Alkohol- und Drogenkonsum in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Ursachen, Bedeutungen und Möglichkeiten des klaren und positiv-fördernden Umgangs damit. (siehe auch: Sem. B)

Seminar Schulen-C: Gewalttätiges, aggressives Verhalten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Ursachenmodelle, Grundhaltungen, Zugänge und klare Interventionen. (siehe auch: Sem. C)

Seminar Schulen-D: Motivationsförderung in der täglichen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Grundlagen, Grundhaltungen und Methodik von an positiven Zielen orientierter Motivationsarbeit. (siehe auch: Sem. D)

Seminar Schulen-E: Freizeitgestaltung u. Freizeitanimation in der stationären sozialpädagogischen Praxis mit Jugendlichen u. jungen Erwachsenen. Grundlagen, Grundhaltungen, notwendige Strukturen und Methoden. (siehe auch: Sem. E)

Seminar Schulen-F: Gebt auch den Jungens eine Chance!
Vom klaren, positiv-fördernden und unterstützender Umgang auch mit schwierigen Jungens. (siehe auch: Sem. F)

Seminar Schulen-G: Der Einbezug von Familien, Eltern und Geschwistern in die Arbeit im Heim und weiteren stationären Einrichtungen. Grundhaltungen, Konzepte und Vorgehen. (siehe auch: Sem. G)

Seminar Schulen-M: Sinnvolle "STRAFEN" und wirksam sein.
Geht das? Was geht? Wie geht was? Grundhaltungen, Modelle und Interventionen. (siehe auch: Sem. M)

Weitere Angebote:

- Institutionsinterne Weiterbildung zu Ihren ganz spezifischen Fragestellungen und Problemkreisen

- Erarbeitung von institutionspezifischen Programmen / Konzepten für die interne Weiterbildung

- Beratung / fachliche Begleitung von Projekt-Teams in der Erarbeitung von Konzepten und Projekten in den Bereichen

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Meine Schulungs-Angebote im Bereich Team- und Organisationsentwicklung:

Seminar TE-A: Die Zusammenarbeit im Team verbessern.
Erarbeitung von Grundlagen, Gefässen und Instrumenten zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Team.

Seminar TE-B: Entwicklung, Anpassung und Einführung von Systemen der MitarbeiterInnen-Qualifikation.

Seminar TE-C: Klärung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen in Team und Institution.

Seminar TE-D: Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit in der Institution.

Seminar TE-E: TEAMTRAINING.
Ein individuell konzipiertes, strukturiertes Trainingsprogramm zur Optimierung der Zusammenarbeit in kleinen, mittleren und grossen Teams

Weitere Angebote:

Erarbeitung von institutionspezifischen Programmen / Konzepten für die interne Weiterbildung

Beratung / fachliche Begleitung von Projekt-Teams in der Erarbeitung von Konzepten und Projekten in den Bereichen

Interventionsberatung

Links
http://www.bvs.de/download/1/management-fuehrung-2007.pdf

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Meine Schulungs-Angebote im Bereich Gesundheitsförderung:


Einzel-, Gruppen-, Team-Schulung / Training:

Beratung / fachliche Begleitung von Projekt-Teams in der Erarbeitung von Konzepten und Projekten in den Bereichen

Interventionsberatung

 

 

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Meine bisherige Schulungs- und Dozententätigkeit

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  ABON Vital® Vitalkost trägt dazu bei, dass sich beim Verzehr schon nach einigen Tagen das Wohlbefinden für Körper und Geist verbessert. Wichtig dafür aber ist der Verzehr morgens auf leeren Magen (einen Esslöffel voll ABON Vital® Vitalkost in einem Glas Wasser oder Saft auflösen und trinken). So kann dem Körper die Aminosäure L-Tryptophan zugeführt werden. Die stimmungsaufhellende Wirkung von L-Tryptophan beruht dabei vermutlich auf der Tatsache, dass es im menschlichen Körper zu Serotonin umgewandelt wird. -->>mehr

 

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